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HTG zweiter beim "Jugend forscht Schulpreis 2018"

Am 27. Mai wurde beim Bundesfinale von Jugend forscht in Darmstadt der Preis der Kultusministerkonferenz „Jugend forscht Schule 2018“ verliehen. Das Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach wurde mit dem 2. Platz ausgezeichnet.

Das Lörracher Gymnasium konnte die Jury mit ihrem Schulprofil und der weitreichenden Kooperationen überzeugen. „Jugend forscht Schule 2018“ wurde das Cantor-Gymnasium aus Halle.

Das Hans-Thoma-Gymnasium fördert schon seit jeher die Naturwissenschaften. So war das HTG Projektschule für Computer im Matheunterricht oder Vorreiter in Sachen Informatikunterricht und ermöglicht inzwischen sogar Abiturprüfungen in Informatik. Die neuste strukturelle Änderung ermöglicht es den Schülern, ab dem nächsten Schuljahr, ab Klasse 8 das Profilfach IMP (Informatik, Mathematik und Physik) zu belegen. Diese Alternative zu NwT (Naturwissenschaften und Technik) sowie einer zusätzlichen Sprache wird nur in wenigen Schulen Baden-Württembergs bisher angeboten. „Diese Auszeichnung würdigt unsere Arbeit die letzten Jahre und bestätigt unseren eingeschlagenen Weg“, freut sich der Schulleiter Frank Braun, „diese bundesweite Auszeichnung ist nur durch den enormen Einsatz der Schüler und Betreuer möglich, die dafür oft auf Ferien und Freizeit verzichtet haben“. 

Das Hans-Thoma-Gymnasium wurde als beste Schule aus Baden-Württemberg für diesen Preis vorgeschlagen. Mit Hilfe einer Punkteliste wurden aus allen 16 Landessiegerschulen dann zehn Schulen ausgewählt, welche ein ausgearbeitetes Schulprofil einreichen mussten um die drei Finalisten zu ermitteln. Die drei Finalisten stellten dann jeweils, in einem Gespräch, einer Jury aus Mitgliedern der Kultusministerkonferenz und Jugend forscht Vertretern die Schule nochmals vor.

 

Insbesondere die Kooperation mit dem phaenovum, welches aus der HTG-Physik-AG hervor ging, beeindruckte diese Jury. Dort ist es den Schülern auch abseits der Unterrichtszeiten möglich zu lernen und forschen. Die Forschungsschwerpunkte erstrecken sich dabei über alle MINT-Fächer und manchmal auch darüber hinaus.   Bei der projektorientierten Arbeitsweise werden klassische Unterrichtsstrukturen aufgebrochen und gemeinsam mit den Betreuern (Lehrer) die für alle beteiligten neuen Themengebiete und Fragestellungen erarbeitet.

 Das Gespann HTG-phaenovum weiß jedoch nicht nur bei Wettbewerben zu überzeugen, vielmehr ist es seit einigen Jahren dazu übergegangen die Erfahrungen bei nationalen und internationalen Wettbewerben in eigenen Wettbewerben um zu setzen. Bei „metaksi“ messen sich alle 2 Jahre 12 regionale Schulen und beim „ROBOrave“ werden jedes Jahr die deutschen Teilnehmer für den internationalen Robotikwettbewerb ermittelt. Mit dem am 13. Juni erstmalig ausgetragenen „Lörracher Science-Slam“, setzt das HTG eine weitere Idee in die Tat um.

Das Projekt „FeiSoLo“ erhielt beim 53. Bundesfinale von Jugend forscht einen hervorragenden zweiten Platz im Bereich Geo- und Raumwissenschaften und erhielt den Sonderpreis für die beste geowissenschaftliche Arbeit.

Auszug aus dem Schulkalender:

  • 31.01 Ende 1. Halbjahr
  • 01.02 Halbjahresinformationen
  • 04.02 Wechsel der NwT- und IMP-Gruppen
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